Berufliche Kompetenzen

       
effektiv erkennen - gezielt fördern

Im Lauf der beruflichen Entwicklung stehen immer wieder Entscheidungen an, bei denen die Fragen nach den beruflichen Interessen und Fähigkeiten von besonderer Bedeutung sind, z.B.:

  • Berufsorientierung und Berufswahl
  • Übergang Schule – Ausbildung 
  • Ausbildungswechsel/-abbruch 
  • Integration in die Arbeitswelt
  • Weiterbildung
  • Umschulung

Bei diesen beruflichen Entscheidungsprozessen kann eine diagnostische Unterstützung sehr hilfreich sein. Für Berufe mit vorwiegend manueller Tätigkeit steht mit dem hamet 2 ein Verfahren zur Verfügung, mit dessen Hilfe es möglich ist, praktische und soziale Ressourcen zu erkennen – Ressourcen, die mit den üblichen Papier-Bleistift-Verfahren nicht erfasst werden können.


Berufliche Kompetenzen lassen sich mit dem hamet 2 anforderungsnah, handlungsbezogen und wissenschaftlich gesichert erkennen und fördern.


Die Ergebnisse können bei den genannten beruflichen Entscheidungsprozessen allen Beteiligten (Auszubildende/ Arbeitsnehmer, Arbeitgeber, Kostenträger) zu mehr Orientierung und Transparenz verhelfen.

Wissenschaftliche Kriterien

Die Module des hamet 2 wurden nach wissenschaftlichen Kriterien konstruiert:

  • Modul 1 erfasst die beruflichen Basiskompetenzen (handwerklich-motorische Fertigkeiten, PC-Kompetenz)
  • Modul 2 überprüft die Lernfähigkeit bezüglich der beruflichen Basiskompetenzen und es kann ein entsprechendes Förderprogramm erstellt werden
  • Modul 3 ermöglicht die Erfassung der berufsbezogenen sozialen Kompetenzen
  • Modul 4 überprüft einen Aspekt des vernetzten Denkens: die Fehlersuche und Problemerkennung.

Die Module 1/3/4 können einzeln angewandt werden, Modul 2 nur in Verbindung mit Modul 1.


Eine vollständige Anwendung der Module 1-4 ist im Rahmen eines mehrtägigen hamet-Assessments möglich und erlaubt eine umfassende Aussage zu beruflichen Kompetenzen und deren Fördermöglichkeiten.

Anwendungsfelder

Das Verfahren ist für die berufliche Diagnostik insbesondere für junge Menschen mit erhöhtem Förderbedarf geeignet. Durch die Erweiterung ist der hamet 2 auch anwendbar bei beruflichen Fragestellungen von Haupt- und Realschülern, bei spezifischen Fragestellungen in der Rehabilitation Erwachsener sowie bei Menschen mit körperlicher, geistiger, psychischer oder Sinnesbehinderung.

Der Einsatz des hamet 2 kann somit in unterschiedlichen Arbeitsfeldern erfolgen:

  • Förderschulen (8. und 9. Klasse)
  • Berufsschulen (BVJ)
  • Berufsbildungswerke und sonstige Reha-Einrichtungen (Aufnahme- und Verlaufsdiagnostik, Berufsfindung und Arbeitserprobung, berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen)
  • Berufsförderungswerke
  • Reha-Kliniken
  • Werkstätten für behinderte Menschen (Berufsbildungsbereich)
  • Betriebe (Ausbildungsbereich)

Voraussetzungen zur Anwendung

hamet 2 kann von Arbeitspädagogen, Ausbildungsmeistern, handwerklich erfahrenen Pädagogen und Psychologen durchgeführt werden. Dabei ist Folgendes zu beachten:
Die fachgerechte Durchführung, Auswertung und Interpretation des Testverfahrens erfordert laut den gültigen Nutzungsbedingungen eine vorhergehende Schulung durch Referenten der BBW Waiblingen gGmbH.


midwork hat eine Zertifizierung für die Durchführung.


Für weitere Informationen und Fördermöglichkeiten sprechen Sie uns gerne an.
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